Ratgeber
Kurz, ehrlich, ohne Heilsversprechen: Was auf Etiketten steht, was Futterarten unterscheidet und welche Faustregeln sich im Alltag bewährt haben. Bei gesundheitlichen Fragen gehört dein Tier in die Tierarztpraxis — wir erklären nur, was wir wirklich wissen.
Zutatenliste verstehen: So liest du ein Futteretikett
Huhn, Reis, tierische Nebenerzeugnisse – und dann? Die Zutatenliste auf Hunde- und Katzenfutter folgt festen Regeln, die sich in wenigen Minuten lernen lassen. Wer sie lesen kann, vergleicht Futter selbstständig und verlässt sich weniger auf Werbeversprechen auf der Vorderseite.
Lesen →Rohprotein, Rohfett, Rohasche: Analytische Bestandteile erklärt
Rohprotein 24 Prozent, Rohasche 6,5 Prozent: Diese Zahlen stehen auf jedem Futtersack, doch kaum jemand weiß, was sie bedeuten. Dabei steckt hinter den analytischen Bestandteilen ein einfaches System. Wir erklären dir die fünf Pflichtwerte und zeigen, warum Trocken- und Nassfutter nie direkt vergleichbar sind.
Lesen →Alleinfuttermittel, Ergänzungsfuttermittel, Einzelfuttermittel: der Unterschied
Alleinfutter, Ergänzungsfutter, Einzelfuttermittel – diese drei Begriffe stehen auf jeder Futterverpackung, und sie sind keine Marketingwörter, sondern rechtliche Kategorien. Wer sie kennt, sieht auf einen Blick, ob ein Produkt den ganzen Napf füllen darf oder nur ein Extra ist. Hier erklären wir dir den Unterschied, nüchtern und ohne Fachchinesisch.
Lesen →Getreidefrei: was dahintersteckt — ohne Heilsversprechen
„Getreidefrei“ ist eines der bekanntesten Schlagworte auf Futterverpackungen. Doch der Begriff sagt nur, was nicht drin ist — nicht, ob ein Futter gut zusammengesetzt ist. Wir schauen nüchtern hin: was dahintersteckt, was stattdessen im Sack landet und wie du das selbst nachliest.
Lesen →Single-Protein: warum manchmal eine Zutat reicht
Manche Zutatenlisten lesen sich wie ein Rätsel mit zwanzig Begriffen. Single-Protein-Produkte gehen den umgekehrten Weg: eine einzige tierische Proteinquelle, manchmal sogar nur eine einzige Zutat. Hier erfährst du, was genau dahintersteckt und woran du echte Ein-Zutaten-Produkte am Etikett erkennst.
Lesen →Kauartikel richtig auswählen: Größe, Härte, Aufsicht
Kauen gehört für Hunde zum Alltag wie Schnüffeln und Spielen. Damit dein Hund seinen Kauartikel in Ruhe genießen kann, kommt es vor allem auf drei Dinge an: die passende Größe, die richtige Härte und ein wachsames Auge. Hier findest du die wichtigsten Faustregeln für die Auswahl.
Lesen →Futterumstellung: behutsam in einer Woche
Ein neues Futter steht im Napf – und dein Hund oder deine Katze schaut skeptisch? Das ist normal. Mit einer behutsamen Umstellung über etwa eine Woche gibst du deinem Tier Zeit, sich an Geschmack und Konsistenz zu gewöhnen. Hier findest du die übliche Faustregel Schritt für Schritt.
Lesen →Wie viel Futter? Die Fütterungsempfehlung richtig lesen
Auf dem Futtersack steht eine Tabelle, im Napf landet trotzdem oft Pi mal Daumen. Dabei ist die Fütterungsempfehlung des Herstellers der beste Startpunkt, den du hast – wenn du weißt, wie sie gemeint ist. Hier liest du, wie du sie richtig nutzt und an dein Tier anpasst.
Lesen →Leckerli beim Training: die 10-Prozent-Faustregel
Beim Training zählt jede Belohnung – und landet trotzdem im Bauch. Mit einer einfachen Faustregel kannst du großzügig belohnen, ohne die Tagesration aus dem Blick zu verlieren: Leckerli machen höchstens etwa zehn Prozent der täglichen Futtermenge aus. Das gilt für Hunde genauso wie für Katzen.
Lesen →Insektenprotein im Futter: die Fakten
Futter mit Insektenprotein steht mittlerweile ganz selbstverständlich im Regal – und wirft trotzdem Fragen auf. Was steckt dahinter, wie erkennst du es auf dem Etikett, und ist es mehr als ein Trend? Hier bekommst du die Fakten, nüchtern sortiert.
Lesen →MHD, Lagerung, Frische: so bleibt Futter gut
Ein Sack Trockenfutter hält nicht ewig – und wie du ihn lagerst, entscheidet mit, wie lange er wirklich frisch bleibt. Hier erfährst du, was das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Futtermitteln bedeutet, wie du Trocken- und Nassfutter richtig aufbewahrst und woran du erkennst, ob der Inhalt noch in den Napf darf.
Lesen →„Für sensible Hunde und Katzen“: was das bei uns bedeutet
„Für sensible Tiere“ steht auf vielen Verpackungen – und meint oft sehr Verschiedenes. Wir erklären dir, was hinter dieser Formulierung in unserem Korb steckt: eine ehrliche Eignungsaussage über Auswahl und Deklaration, kein medizinisches Versprechen. Und wir sagen dir klar, wo die Grenze verläuft.
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